Zwei Jahre Credo

Vor zwei Jahren kam Credo. Wissen, was man glaubt auf den Markt.

Einige Stimmen zum Buch:

„[A]lle, die bei ihrem eigenen Glaubens-Bekenntnis noch Fragen oder kritische Punkte haben, finden in Credo Antworten. Es ist ein wirklich gelungenes Buch über das grundlegende Glaubenswissen.“ (Lara liest, 13. Februar 2016; URL: http://lara-liest.blogspot.de/2016/02/credo.html)

„Bordats Erörterungen über das Glaubensbekenntnis habe ich wie einen spannenden Roman an einem Stück gelesen. […] Bordat versteht es [..], seine Argumentation gut nachvollziehbar zu gestalten, eine Qualität, die alle Kapitel seines Buches kennzeichnet.“ (Volker Kapp, Literaturmarkt, 7. März 2016; URL: http://www.literaturmarkt.info/cms/front_content.php?idcat=52&idart=9350)

„Das Buch von Josef Bordat ist jeden Cent wert und Gott sei Dank eher kleinpreisig. Definitiver Kauftipp, ein Buch das man immer wieder in die Hand nehmen kann und einem immer wieder neue Einsichten gewährt.“ (konversion, 28. März 2016; URL: https://konversion.wordpress.com/2016/03/28/credo-das-buch/)

„Es ist ein sehr persönliches Buch; Bordat beschreibt nicht irgendein Glaubensbekenntnis aus religionswissenschaftlicher Perspektive, sondern das der katholischen Kirche, in der er heimisch ist. Man merkt in jedem Kapitel, daß der Autor von seiner Glaubensüberzeugung schreibt – zugleich aber auch von der vernünftigen Annahme dieses Glaubens. Auch sprachlich ist das Buch eine Freude. Bordat schreibt klar, vermeidet unnötige Fremdwörter und Fachjargon und formuliert nicht ohne Humor.“ (Claudia Sperlich, Katholisch? Logisch!, 1. April 2016; URL: https://katholischlogisch.wordpress.com/2016/04/01/josef-bordats-credo/)

„Bordat stellt Fragen – Fragen, die Atheisten uns stellen, Fragen, die wir selbst haben, aber uns nicht mehr zu stellen wagen. […] Bordat beantwortet die Fragen und tut dies als Philosoph […] Dabei benutzt der Autor eine einfache, leichtverständliche Sprache, die uns packt und das Buch nicht mehr aus der Hand legen lässt. […] Dieses Buch ist ein Geschenk für alle, die genau wissen wollen, was sie glauben.“ (Sr. M. Theresia Winkelhöfer ADJC, Brücke der Hoffnung. Zeitschrift der Armen Dienstmägde Jesu Christi, Nr. 94 – April 2016, S. 31)

„Unter den vielen Erklärungen des christlichen Glaubensbekenntnisses zeichnet sich diese durch eine besondere Zugangsweise aus: Es ist nicht so sehr die große, traditionsgesättigte Theologie, die J. Bordat zur Hand nimmt, sondern Credo der gesunde Menschenverstand, der aufmerksam auch auf Nuancen der biblischen Botschaft achtet und auf diese Weise aus dem vermeintlich Bekannten Erstaunliches heraushört. […] Bordat zeigt auf, dass die Botschaft von der Auferstehung Jesu weder Betrug noch Selbsttäuschung gewesen sein konnte; und dass wir weder sie noch unsere eigene Auferstehungshoffnung entsinnlichen dürfen. Die universitäre Theologie in Deutschland könnte davon nur lernen! Eines ist Bordat jedenfalls nicht vorzuwerfen: dass er unkritisch mit dem Glauben und der biblischen Botschaft verfahren würde. Darum ist dieses Buch auch eine wirkliche Bereicherung für alle, die entweder ihre Schwierigkeiten und Zweifel mit den zentralen Glaubenswahrheiten haben oder deren Glaube zu einer Gewöhnlichkeit abgerutscht ist.“ (Richard Niedermeier, Sankt Michaelsbund, April 2016; URL: http://www.borromaeusverein.de/medienprofile/rezensionen/9783942605137-credo/)

„Dass zum Glauben auch Wissen gehört, macht sich Bordat zu eigen und erklärt das Apostolische Glaubensbekenntnis Zeile für Zeile. […] Bordats Verdienst ist, immer wieder das biblische Geschehen richtig zu deuten […]. [Ä]ußerst lesenswerte[s] Büchlein“. (Alexander Riebel, Die Tagespost, April 2016; URL: http://www.die-tagespost.de/feuilleton/forum/Den-Glauben-bekennen;art345,168887)

„Ein lesenswertes Buch, das allen Katholiken, die jeden Sonntag in der heiligen Messe das Credo mitbeten eine Hilfe sein kann, den darin bekannten Glaubenssätzen noch tiefer auf die Spur zu kommen. […] Das christliche Glaubensbekenntnis muss persönlich und personal vollzogen werden, darf aber nicht im Christen „stecken bleiben“. Bordat beschließt deshalb seine Betrachtungen zum Credo mit einer Auseinandersetzung mit dem Missionsauftrag der Christen und auch der Kirche.“ (Bergund Fuchs, Empfehlenswertes, Juni 2016; URL: https://empfehlenswertes.wordpress.com/2016/06/15/credo-ein-persoenliches-bekenntnis-zu-gott/)

„Das Buch ist eine über weite Strecken engagierte und kenntnisreiche Auseinandersetzung mit dem Glauben der Kirche anhand des Apostolikums. Dabei fließen die Gedanken bekannter Philosophen ein und werden mit Hilfe der Hl. Schrift vertieft. Kritik ist unter anderem an dem fehlenden Bekenntnis zur Jungfräulichkeit Mariens nach der Geburt sowie einer ungenauen Beschreibung der Heiligkeit der Kirche zu üben.“ (Andreas Hirsch, in: Theologisches. Katholische Monatsschrift, Jg. 46, Nr. 03/04 – Mai/Juni 2016, Sp. 305-308)

„Hier spricht weder ein theologischer Lehrer, noch ein spiritueller Meister. Hier spricht ein Philosoph, der seinen Glauben, im Bekenntnis seiner Kirche, rational verantwortet. […] Hier geht es also um einen Philosophen, der seinen Glauben, welchen er als persönlich, jedoch nicht als privat erachtet, vor seiner Vernunft begründet. […] „Credo“ ist in der Lage, sowohl den gymnasialen Oberschüler, welcher mit sich selbst um die „Wahrheit“ ringt, als auch den Studenten der unteren Semester, noch bevor dieser die großen Werke der Religionsphilosophie oder der Fundamentaltheologie liest, anzusprechen, und auf seinem, persönlichen Weg gut zu begleiten.“ (Klaus Mass, in: Ad Fontes International. Mitteilungen aus der Union von Scranton. Jg. 5, Nr. 3 [Juli – September 2016], S. 19-20)

„Der Autor, Publizist, christlicher Existenzphilosoph und überzeugter Katholik, hat ein sehr fundiertes und zugleich gut verständliches Buch zum apostolischen Glaubensbekenntnis geschrieben. […] Nicht nur die eher leicht verständlichen Glaubenssätze des Credo, sondern auch dessen theologisch komplexere Aspekte erläutert Bordat in seinem Buch klar, überzeugend und – vor allem – ermutigend. Gerade Letzteres ist nicht zu unterschätzen, besonders in religionspädagogischer Hinsicht.“ (Josef Gottschlich, Institut für Religionspädagogik, Juli 2016; URL: https://irpblog.org/2016/07/11/credo-wissen-was-man-glaubt/)

„Nun hat der Wirtschaftsingenieur, Philosoph und Soziologe Josef Bordat mit: „Credo. Wissen, was man glaubt“ auf 168 Seiten ein kluges, ansprechendes Glaubensbekenntnis vorgelegt, das trotz wissenschaftlicher Bezüge für jedermann gut lesbar ist. […] Der Duktus ist sachlich und ruhig, bekennende Ich-Aussagen („Ich glaube an einen Gott, der keine Wünsche erfüllt, sondern von Wünschen befreit“) werden behutsam eingewoben und wirken authentisch. Theologische Klassiker (besonders Thomas von Aquin) zieht Bordat – der übrigens auch als Blogger das Durchschnittsniveau der privat-katholischen Internetszene anhebt – kundig heran. Das apologetische Motiv wird nicht vertuscht, wirkt nie aufdringlich und nimmt Einwände (etwa Nietzsches) korrekt und souverän auf.“ (Andreas Püttmann, in: Pastoralblatt für die Diözesen Aachen, Berlin, Hildesheim, Köln und Osnabrück, Mai 2017, S. 157-158)

Soweit Zeitungen und Zeitschriften, Blogs und Internetportale.

Bis heute ist Credo. Wissen, was man glaubt ein gern gelesenes Buch. Bei Amazon sind gerade frische Exemplare eingetroffen, die nun sehnsüchtig auf Abnehmer warten.

(Josef Bordat)

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