Urlaub

Ich mache jetzt erst mal zehn Tage Urlaub.

Hat eigentlich auch Jesus mal Urlaub gemacht? Es gibt eine Stelle, die so etwas nahelegt. Nach einer langen Phasen des Heilens und Helfens, des Predigens und Pilgerns befand sich Jesus gewissermaßen im Urlaub: Er hatte sich „in das Gebiet von Tyrus und Sidon“ zurückgezogen (Mt 15, 21), ins heidnische Ausland, wo Er – so sollte man annehmen – endlich mal zur Ruhe kommen konnte, nach Massenspeisung (Mt 14, 13-21) und Massenheilung (Mt 14, 34-36), nach Stress mit den Jüngern (Mt 14, 22-33) und den Pharisäern (Mt 15, 1-20), nach dem Tod seines Cousins Johannes (Mt 14, 1-12). Danach kann und wird es weitergehen: Massenheilung (Mt 15, 29-31) und Massenspeisung (Mt 15, 32-39). Jetzt aber ist zwischenzeitlich einmal „Sendungspause“.

Ausgerechnet mitten im Urlaub kommt nun eine Frau mit einer Bitte zu Jesus. Er, der sonst durch Seine entgrenzende Liebesethik bekannt ist, der gerade keine Unterschiede machen will zwischen Menschengruppen, der auch schon mal die verhassten Samariter zum moralischen Musterbeispiel macht, verweigert sich ihr zunächst (vgl. Mt 15, 21-28). Dabei ist die Angelegenheit durchaus ernst: „Meine Tochter wird von einem Dämon gequält“. Und die Frau weiß, dass es in diesen Fällen keine bessere Hilfe gibt als ein Machtwort dessen, dem selbst die Dämonen gehorchen müssen. Deshalb wendet sie sich an Jesus: „Hab Erbarmen mit mir, Herr, du Sohn Davids!“ Doch Jesus reagiert nicht. Seine Jünger bitten Ihn, Er möge sich der Frau annehmen, schon deshalb, damit sie ihre Ruhe haben, „denn sie schreit hinter uns her“.

Aber Jesus will ihr nicht helfen. Er entgegnet theologisch: „Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt.“ Zu diesen gehört die Frau nicht, sie kommt aus einem anderen Stall. Warum nur ist Jesus hier so hartherzig, wie es scheint? Nun, Jesus ist ganz Gott und ganz Mensch. Als Mensch muss Er mit Seinen Kräften haushalten und sich auf Seine Kernkompetenz konzentrieren. Es hat keinen Sinn, über blinden Aktionismus die eigentliche Sendung zu vergessen: „Es ist nicht recht, das Brot den Kindern wegzunehmen und den Hunden vorzuwerfen“. Das sieht selbst die Frau ein, trotz ihrer Not: „Ja, du hast recht, Herr!“. So beansprucht sie nur das, was Jesus für sie übrig hat, denn „selbst die Hunde bekommen von den Brotresten, die vom Tisch ihrer Herren fallen“. Eine hartnäckige Frau, die nicht auf den Mund gefallen ist! Es ist schließlich die Penetranz der kanaanäischen Frau, die nicht aufgeben will, die festhält an Gott und an Jesus, obwohl sie allen Grund hätte, sich enttäuscht abzuwenden. Das beeindruckt schließlich auch den Herrn: „Frau, dein Glaube ist groß. Was du willst, soll geschehen.“ Und es geschieht.

Wie groß ist unser Glaube? Wie sehr bitten wir Christus, uns zu helfen? Diese Stelle des Matthäusevangeliums ruft uns auf, dran zu bleiben in Bitte und Gebet. Und: Sind wir in der Lage, Ruhe und Erholung zu finden, uns zurückzuziehen? Gerade Menschen, die von Berufs wegen helfen und heilen, Menschen in kurativen und karitativen Berufen, sind oft davon betroffen, auszubrennen, weil sie bis zur totalen Erschöpfung arbeiten. Letztlich ist das Zögern Jesu gegenüber der Frau also auch ein Plädoyer für Ruhe und Erholung zur rechten Zeit. Um nach dem Urlaub wieder durchstarten zu können. Wie Jesus.

(Josef Bordat)

Werbeanzeigen

Aufstand des Gewissens

75 Jahre „20. Juli“

Vor 75 Jahren, am 20. Juli 1944, hat eine Gruppe um Claus Schenk Graf von Stauffenberg ein Attentat auf Adolf Hitler verübt, das von zahlreichen Personen aus unterschiedlichen Kreisen, nicht nur dem Militär, mitgetragen wurde. Der Anschlag scheiterte, Hitler überlebte leicht verletzt.

Der geplante Umsturzversuch, bei dem das Attentat die Initialzündung sein sollte, wird oft als „Aufstand des Gewissens“ bezeichnet. In der Tat sind die Widerstandskämpfer gegen die NS-Diktatur am besten unter dem Begriff des „integeren Gewissens“ zusammenzufassen, das sich gerade dadurch auszeichnet, dass es nicht korrumpiert war wie das der meisten Deutschen, die sich nicht rührten, weil ihr Gewissen schwieg. Sie hatten es zum Schweigen gebracht.

Bei den meisten Deutschen war Hitler zumindest zeitweilig erfolgreich mit seinem Programm, das Gewissen zu überwinden, den Menschen vom Gewissen – angeblich eine „jüdische Erfindung“ – zu „befreien“ und eine neue „Moral“ zu lehren, in der es nicht um den Einzelnen geht, sondern nur noch um die „Nation“.

Zugleich ist es wohl ein Aufstand der Vernunft gewesen, auch der rein instrumentellen militärstrategischen Vernunft. Man hatte nur vage Vorstellungen davon, wie es weitergehen sollte nach dem Tod Hitlers, klar war nur eins: Der militärisch längst verlorene Krieg musste zu möglichst günstigen Konditionen so schnell wie möglich beendet werden.

Zum Umfeld der Verschwörer zählten auch der Theologe Dietrich Bonhoeffer, der selige Nikolaus Groß von der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung und der christliche Gewerkschafter Heinrich Körner. Etwa 200 Personen wurden nach dem gescheiterten Attentat mit dem Tode bestraft.

(Josef Bordat)

Angela Merkel hat Geburtstag

Herzlichen Glückwunsch, Frau Bundeskanzlerin! Alles Gute für den weiteren Lebensweg. Lassen Sie sich nicht beirren – Sie machen, soweit ich das beurteilen kann, eine hervorragende Arbeit!

Ansonsten schließe ich mich dem Glückwunsch meines Hirten an. Berlins Erzbischof Heiner Koch schreibt: „Diesen Tag nehme ich als Anlass, Ihnen von Herzen zu danken für Ihren hohen persönlichen und politischen Einsatz, gerade auch als Christin. Ich bin froh und dankbar, dass Sie in vielen Entscheidungen konsequent und gradlinig Ihren Überzeugungen und denen unseres Grundgesetzes gerade in Fragen der Menschenwürde und der Freiheit folgen. Dies ist eine bleibende Mahnung für uns alle. Ich wünsche Ihnen für Ihren so wichtigen Dienst auch in Zukunft die Kraft, gute Gesundheit und in allem Gottes reichen Segen.“

Angela Merkel wird heute 65 Jahre alt. Sie ist seit 2005 Bundeskanzlerin. Von 2000 bis 2018 war sie CDU-Bundesvorsitzende. Zuvor war sie Bundesministerin für Frauen und Jugend (1991 bis 1994) und Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (1994 bis 1998).

(Josef Bordat)

Die fruchtbare Verbindung von Glauben und Denken

Bereits gestern (bin bisher nicht dazu gekommen, was zu schreiben – Asche auf mein lichtes Haupt) feierte die Kirche den Heiligen Giovanni Fidanza (Bonaventura), Franziskaner der ersten Stunde, Philosoph und Theologe, als solcher einer der bedeutendsten christlichen Denker des Mittelalters. Wie kaum ein zweiter steht er für die Einheit von Religion und Vernunft.

Bonaventura (ein Zeitgenosse Thomas von Aquins) geht über den Aristotelismus der Scholastik hinaus und versucht, eine platonische Erneuerung und Erweiterung des Denkens zu erreichen. Der besondere und bis heute höchst bedeutsame methodologische Clou der Arbeit Bonaventuras ist die Vermittlung von Philosophie und Theologie, um so zu einem einheitlichen Wissen von der christlichen Wahrheit zu gelangen, einer Weisheit, die ihren Ausgang in der Anerkennung der Existenz Gottes hat, und in der Vernünftigkeit der Seele ihre Erkenntnisgarantie.

Bonaventura verfolgt mit diesem axiomatischen Credo im 13. Jahrhundert also das komplett umgekehrte Programm, das im 17. Jahrhundert der Rationalismus mit seinem ebenfalls axiomatischen Cogito startete: Nicht Trennung der Sphären von Glauben und Denken, sondern deren fruchtbare Verbindung ist Bonaventuras Ansatz. Er hätte insoweit wohl kein Verständnis dafür, dass wir heute an den Universitäten zuerst und vor allem peinlich darum bemüht sind, die disziplinären Claims abzustecken, und dabei der Theologie ihre Wissenschaftlichkeit abzusprechen.

(Josef Bordat)

Der Samariter und die Seenotretter

Die Not des Überfallenen und die bedingungslose Hilfsbereitschaft des Samariters dem (aus seiner Sicht) Fremden gegenüber luden in den Predigten des 15. Sonntags im Jahreskreis zu einem Bezug auf die aktuelle Flüchtlingsthematik ein. Der Samariter als Seenotretter. Und ganz abwegig ist es sicher auch nicht, selbst wenn die Umstände und die Komplexität der Situationen sich nicht vergleichen lassen.

Der entscheidende Punkt ist nun die Entgrenzungsdimension des Gleichnisses: Der Jurist erwartet eine Definition (und damit Begrenzung) des Gegenstands (interessanterweise will er ja nicht wissen, was „Liebe“ bedeutet, sondern wer „Nächster“ i.S.d. Liebesgebots ist). Jesus verweigert diese Definition und zeigt in dem Gleichnis eine doppelte Entgrenzung: der Handelnde ist außerhalb der Normalität und die Handlung ist supererogatorisch – „quodcumque supererogaveris“: „Sorge für ihn, und wenn du mehr für ihn brauchst, werde ich es dir bezahlen, wenn ich wiederkomme“ (Lk 10, 35). Also: Jesus lässt Grenzen – so selbstverständlich sie waren – fallen!

Nun ist die Frage, wie sich dieses Ideal politisch umsetzen lässt. Das ist ja immer die Frage. Lässt sich mit der Bergpredigt Politik machen? Kann ein Volk von Samaritern überleben? Der Heilige steht gegen den Politiker, Gesinnung versus Verantwortung (um mal einen Gedanken Max Webers aufzunehmen). Folgt man Studien, würde jeder zehnte Mensch seine Heimat verlassen wollen, wenn das ginge (Wegfall aller Grenzen). Diese 750 Millionen potentiellen Migranten können wir in Deutschland nicht unterbringen. Klar. Aber: Bezogen auf die konkreten Fälle echter Not können wir uns am Samariter ein Beispiel nehmen. Er kümmert sich ja auch „nur“ um den akuten Einzelfall und sagt nicht: „Ich zahle Dir, lieber Wirt, für jeden Überfallenen der nächsten hundert Jahre im voraus“.

Ein Priester machte mich darauf aufmerksam, dass es bei den Fluchtursachen oft um Folgen unserer Wirtschaftsweise geht, da unser Reichtum auch auf der Ausbeutung der heutigen Herkunftsländer basiere: „Wir, die reichen Länder, haben die Länder der Migranten ausgebeutet und halbtot liegen gelassen in ihrem Schicksal“, meint er. Auch das ist im Kontext der Perikope bedenkenswert!

Also: Wir sollten und können uns in der Flüchtlings- und Migrationspolitik (gerade auch im Hinblick auf die Seenotrettung und die Aufnahme der Geretteten!) kurzfristig betrachtet und im Einzelfall am barmherzigen Samariter orientieren. Langfristige politische Lösungen sind damit nicht überflüssig. Sie müssen von der Einsicht geprägt sein, dass es reale Grenzen für die Kraft der Helfer und das Geld der Gesellschaft gibt, aber auch vom Geist der Barmherzigkeit, der den Fremden als den Nächsten betrachtet.

(Josef Bordat)

Gegen Diskriminierung: CSD in München

In München kamen heute homo-, trans- und intersexuelle Menschen zusammen, um gegen die Diskriminierung von homo-, trans- und intersexuellen Menschen zu protestieren. Dass dies auch hierzulande bitter nötig ist, zeigt sich schon überdeutlich an der Tatsache, dass die homo-, trans- und intersexuellen Menschen für ihre Kundgebung auf den Marienplatz ausweichen mussten. Und auch auf diesem fanden die kam wahrnehmbaren Ansprachen auf einer Mini-Bühne am Rande stand. Klar, man muss schnell fliehen können, wenn die Polizei aufmarschiert. Und sie tut es, oberflächlich getarnt mit Regenbogenpins am Revers. Doch die Lage bleibt vorerst ruhig.

An den Rand gedrängt: CSD in München. Foto: JoBo, 7-2019.

Die Gesellschaft – das war deutlich zu spüren – will nur eins: die homo-, trans- und intersexuellen Menschen weiter marginalisieren. Die Forderungen richten sich daher vor allem an die Politik: Sie müsse endlich handeln und der Diskriminierung ein Ende bereiten. Ja, endlich! Denn immer noch sind homo-, trans- und intersexuelle Menschen Menschen zweiter Klasse, ohne jede Chance, auch nur annähernd die gleichen Möglichkeiten zu haben wie hetero- oder asexuelle Menschen.

Fakt ist: Bevor jemand in der Politik, im Show-Business oder in den Medien seine Neigungen öffentlich bekennen kann, ohne fürchten zu müssen, damit seine Karriere zu ruinieren, ist noch ein weiter Weg zu gehen. Ein sehr weiter Weg. Man sieht es ja an Promis wie Hitzlsperger. Vor seinem Outing ein global bekannter und landesweit gefeierter Superstar, ein gefragter Experte in Talkrunden und bei Fußballübertragungen, mit Preisen überschüttet – und heute, „danach“? Ja. So schnell kann das gehen. Fragen Sie Elton John! Also: München, Berlin, Brüssel: Handelt! Endlich!

Doch was will man von diesem Terrorregime erwarten? Statt Homo-, Trans- und Intersexuelle von der Mehrwertsteuer zu befreien, fällt dem Repressionssystem nichts Besseres ein, als scheinheilig die Fassade des Rathauses mit Regenbogenfahnen zu bestücken. Genau sechs an der Zahl. Die Marienstatue darf unterdessen unverhüllt im Licht der Vormittagssonne strahlen. Frage: Muss man sich das gefallen lassen? Ein Minimum an Toleranz, liebes Regime! Ein Minimum!

Maria darf bleiben – Toleranz sieht anders aus. Foto: JoBo, 7-2019.

Dass es in dieser Atmosphäre niemand wagt, ein Zeichen der Solidarität zu setzen, ist verständlich. Gut, die Münchner Verkehrsbetriebe lassen Busse und Bahnen seit Tagen mit Regenbogenfähnchen bestückt durch die Stadt fahren und mancher Gewerbetreibende bietet dem Zeitgeist mutig die Stirn und flaggt ebenfalls ein kleines Stück vom Regenbogen. Aber wer mal in die umliegenden Dörfer fährt, merkt schnell, wie viele Bürgerinnen und Bürger sich nach wie vor ungehemmt verweigern.

Mal ein Beispiel, das zeigt, wie weit wir noch von einer diskriminierungsfreien Gesellschaft entfernt sind. Ein Kioskbesitzer in Grünwald. Was denkt sich dieser „Mensch“ eigentlich, wenn er nichts – aber auch gar nichts! – an seiner Auslage verändert? Kein Flyer, kein Fähnchen. Kein – gar nichts. Ich weise ihn – höflich! – auf die (nach wie vor ungeschriebene – Hallo, Politik: Handeln!) Beflaggungsanordnung hin und was sagt der mir? Er habe davon noch nichts gehört. Also, eigentlich sagt er: „Woas?!“, aber ich deute das mal so. Das muss man sich mal vorstellen! Diskriminierung beginnt mit Ignoranz!

Die rund 30 Kameras auf dem Marienplatz geben aber zu der leisen(!) Hoffnung Anlass, dass die Medien sich diesmal nicht vom Unterdrückungsapparat des Unrechtsstaats abschrecken lassen, der mit seinen brutalen Einschüchterungsmethoden bisher dafür sorgte, dass lediglich in der Tagesschau (und auch da nur ganz kurz! – Es muss ja unbedingt noch über einen Putschversuch im Sudan berichtet werden… meine Güte, Tagesschau!) über die CSDs in New York, Tel Aviv, Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, Frankfurt an der Oder, Zürich, Köln, Heidelberg, Neumarkt in der Oberpfalz, Wanne-Eickel, Bremen und Bremerhaven berichtet wurde. Zumindest das erwarte ich: Einen ausführlichen Bericht über den CSD in München in der Tagesschau. Und den Tagesthemen. Alles andere wäre – genau: Diskriminierung.

(Josef Bordat)

Sexueller Missbrauch im Sport

Zum Missbrauch in Einrichtungen der Katholischen Kirche gibt es einige Untersuchungen, zuletzt erschien 2018 die so genannte „MGH-Studie“. Nach Angaben der Studie konnten „3.677 Kinder und Jugendliche als von sexuellem Missbrauch betroffen zugeordnet werden“, im Zeitraum von „1946 bis 2014“.

Eine Studie der Uniklinik Ulm beleuchtet jetzt auch den Sport – und geht von 200.000 Betroffenen aus. Zugleich spricht die Studie von „114.000 jeweils in der katholischen und der evangelischen Kirche“. Die gravierende Abweichung zur MGH-Studie lässt sich wohl nur damit erklären, dass die Ulmer Studie mit Hochrechnungen arbeitet und offenbar Dunkelziffern berücksichtigt, die MGH-Studie hingegen nur nachgewiesene oder hinreichend bestätigte Fälle zugrundelegt.

Das Fazit der Ulmer Studie – „Wir haben in Deutschland ungefähr doppelt so viele Fälle im Sport wie in der katholischen Kirche.“ – lässt dennoch aufhorchen, zumal ja doch die Meinung vorherrscht, die Kirche sei, wenn nicht der einzige, dann doch der vornehmliche Hort des Übels „sexueller Missbrauch an Kindern und Jugendlichen in Institutionen“. Dem ist nicht so. Leider.

(Josef Bordat)