Noch einmal zu Schweden

Ich hatte bereits vor rund drei Wochen den Vorbildcharakter Schwedens im Hinblick auf sinnvolle politische Maßnahmen im Zuge der Corona-Pandemie in Frage gestellt. Nun ist es aber so, dass nach wie vor in (gefühlt) jedem zweiten Beitrag im Facebook und auf Twitter die Skandinavier als vorbildlich in Sachen Corona-Prävention gelobt werden, also dafür, dass die politisch Verantwortlichen die schwedischen Bürger ihre Freiheitsrechte uneingeschränkt ausleben lassen und sie, die Bürger, gerade dadurch optimal schützten. Im Gegensatz zu Deutschland, wo es gerade umgekehrt sei: katastrophale Bilanz trotz gravierender Eingriffe in Freiheitsrechte. So oder so ähnlich.

Dann schauen wir erneut auf die Zahlen, es hilft ja nichts. Zugrunde liegen die aktuellen Daten vom Vormittag des 2. Juni 2020.

Demnach waren bisher in Deutschland insgesamt 183.771 Personen mit dem neuen Corona-Virus infiziert, in Schweden waren es 37.814 Personen. In Deutschland waren es also deutlich mehr Infizierte. Zu berücksichtigen ist allerdings, dass in Deutschland auch mehr Menschen leben als in Schweden: Hierzulande sind es 83 Millionen, in Schweden 10,2 Millionen. Das heißt: Bezogen auf eine Million Einwohner gab es in Deutschland 2214 Fälle, in Schweden 3707 Fälle. Damit gab es – bezogen auf die gleiche Zahl an Menschen – in Schweden eine um den Faktor 1,67 höhere Infiziertenzahl.

Noch ungünstiger wird die Lage Schwedens im Vergleich zu den strukturell (politisch, wirtschaftlich, sozial) vergleichbaren Nachbarländern Dänemark (5,8 Millionen Einwohner, 11.899 Fälle), Finnland (5,5 Millionen Einwohner, 6885 Fälle) und Norwegen (5,4 Millionen Einwohner, 8446 Fälle). Damit ergeben sich – bezogen auf je eine Million Dänen, Finnen und Norweger – 2052 Fälle in Dänemark, 1252 Fälle in Finnland und 1564 Fälle in Norwegen. Also liegt die Infiziertenzahl in Schweden höher, und zwar um die Faktoren 1,81 (Dänemark), 2,96 (Finnland) bzw. 2,37 (Norwegen).

Ich bin mir nicht sicher, ob angesichts dieser Daten die Lobeshymnen auf Schwedens Sonderweg allzu laut erklingen sollten.

Machen wir diese einfach Datenanalyse auch noch für die Todesfälle.

In Deutschland sind bislang 8557 Menschen an COVID-19 gestorben, in Schweden sind es 4403. In Deutschland waren es also bis dato deutlich mehr Tote. Zu berücksichtigen ist hier allerdings wieder die unterschiedliche Bevölkerungszahl. Bezogen auf eine Million Einwohner gab es in Deutschland 103 Todesfälle, in Schweden 432 Todesfälle. Damit gab es – bezogen auf die gleiche Zahl an Menschen – in Schweden eine um den Faktor 4,19 höhere Totenzahl.

Noch ungünstiger wird die Lage Schwedens im Vergleich zu den Nachbarländern Dänemark (576 Tote), Finnland (318 Tote) und Norwegen (236 Tote). Damit ergeben sich – bezogen auf je eine Million Einwohner – 99 Todesfälle in Dänemark, 58 Todesfälle in Finnland und 44 Todesfälle in Norwegen. Also liegt die Zahl der COVID-19-Toten in Schweden deutlich höher, und zwar um die Faktoren 4,36 (Dänemark), 7,45 (Finnland) bzw. 9,82 (Norwegen).

Hier sollten nun die Lobeshymnen auf Schwedens Sonderweg endgültig verstummen.

(Josef Bordat)

Geburtstag der Kirche – Grund zum Feiern?

Das Pfingstfest ist die Geburtstagsfeier der Kirche. Doch: Soll man den Geburtstag der Kirche überhaupt feiern? Kann man, vielmehr: darf man? Heute noch? Als aufgeklärter Mensch? Ja, durchaus – man darf, man kann, man soll. Im Bewusstsein dessen, dass nicht alles gut war, was Menschen in der Kirche seit ihrer Gründung taten. Kirche ist Gemeinschaft derer, die sowohl untereinander verbunden sind als auch gemeinsam mit Gott. Das ist ein Grund zum Feiern!

Wir feiern ja auch den Tag der Deutschen Einheit im Bewusstsein unserer Geschichte, im Bewusstsein dessen, dass Menschen versagten und schuldig wurden. Aber aus der Tatsache, dass in der Vergangenheit einiges schief gelaufen ist, nun abzuleiten, wir müssten uns für die Zukunft jegliche Freude verwehren, hielte ich für falsch. Das würde uns in eine Dauerdepression führen, aus der es keinen Ausweg gibt. Denn die Geschichte können wir nicht mehr ändern.

Ergo: Feiern wir Pfingsten – in Demut vor der Vergangenheit und mit Hoffnung für die Zukunft!

(Josef Bordat)

Die Kirche

In der Kirche, deren Geburtstag wir zu Pfingsten feiern, geht es nicht um menschengemachte Strukturen, sondern um geistdurchwirkte Erfahrungen. Der Heilige Papst Johannes Paul II. fügte der petrinischen Struktur das marianische Charisma hinzu, das die Neuen Geistlichen Gemeinschaften verkörpern.

Heute scheint mir noch eine weitere Ergänzung in der Ekklesiologie nötig: das johannische Prinzip. Johannes der Täufer ist derjenige, der auf Jesus, auf das Wesentliche hinweist – und damit von sich weg. Davon muss sich die Kirche leiten lassen: Es geht nicht um sie, sondern um Ihn.

(Josef Bordat)

Christentum und Freiheit

In einem Kommentar zum Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zur Suizidbeihilfe vom 26. Februar 2020 hatte ich behauptet: „Die Abschaffung der Sklaverei etwa konnte nur gelingen, weil sich Christen vor dem Hintergrund des christlichen Menschenbildes für die Freiheit des Menschen einsetzten“. Dass diese These begründungspflichtig sei, darauf wies ein Leser des Kommentars zu Recht hin. Ich hole die Begründung gerne nach, an Ort und Stelle bereits geschehen, aber auch hier – etwas ausführlicher noch und mit weiterführenden Verweisen – in meinem Blog, in dem der Kommentar zuerst erschien.

Also: „Die Abschaffung der Sklaverei etwa konnte nur gelingen, weil sich Christen vor dem Hintergrund des christlichen Menschenbildes für die Freiheit des Menschen einsetzten“.

1. Die Befreiung von der innerlichen Sklaverei der Sünde durch die Wahrheit (im christlichen Glauben: durch Jesus Christus) und die Abschaffung der Sklaverei als äußerliches Phänomen des Rechts- und Wirtschaftssystems gehören ganz eng zusammen. Das ist systematisch einsichtig: Wer die Sklaverei abschaffen will, muss zunächst von der Sünde befreien, die die Sklavenhalter gefangen hält. Sie sind gebunden an Gier und Geld, an Markt und Macht. Wenn diese Fesseln erst mal gelöst sind, kann ein Umdenken beginnen, das zur Ächtung von Sklaverei führt. Der Zusammenhang lässt sich aber auch historisch nachweisen.

Arnold Angenendt erinnert an die Rolle der „englischen und amerikanischen Dissenters, die ihre Länder zunächst für ein Verbot des Sklavenhandels und dann auch des Sklavenbesitzes zu mobilisieren vermochten“ (Angenendt: Toleranz und Gewalt. Das Christentum zwischen Bibel und Schwert, S. 224). Sie beriefen sich nicht auf politische Revolutionen, sondern auf die Revolution schlechthin: „den durch Christi Sühneblut bewirkten Loskauf“ (ebd.), die Erlösung des Menschen, die zur Befreiung aller Menschen motiviert.

2. Die Aufklärung entwickelte zur Sklavenfrage „keine eigenen Positionen, sondern übernahm allmählich die Positionen der Quäker und Evangelikalen“ (Egon Flaig, zit. nach Angenendt: Toleranz und Gewalt, S. 222 f.). Ansonsten kann man in der Sklavenfrage mit Delacampagne von der „Gleichgültigkeit der Humanisten“ und dem „Schweigen der Philosophen“ sprechen, die sich höchstens, so Robin Blackburn, zu Wort meldeten, um die religiösen Begründungen der Sklaverei durch pseudowissenschaftliche Versuche „rassischer Anthropologie“ zu ersetzen (Angenendt: Toleranz und Gewalt, S. 223). Im aufgeklärten 18. Jahrhundert dachten „nur wenige“ der führenden Denker und Lenker „an eine restlose Abschaffung der Sklaverei“ (Barbara Stolberg-Rillinger: Europa im Jahrhundert der Aufklärung. Stuttgart 2000, S. 276). Wie einige herausragende Denker über „die Anderen“ dachten, habe ich anlässlich des 309. Geburtstags von David Hume erläutert.

Also: Es waren damals nicht die vielgerühmten Denker der Aufklärung, sondern einfache, fromme Christen, die den Impuls gaben, die Sklaven zu befreien. Die „einzig im Christentum eingeleitete Abschaffung der Sklaverei“ (nur im Christentum sei sie überhaupt zum „religiösen Problem“ geworden) verdanke sich , so Angenendt mit McKivigan, „mehr christlichen Prinzipien als christlichen Institutionen“ (Angenendt: Toleranz und Gewalt, S. 226). Denn: Während die Evangelikalen in den USA die befreiende Botschaft des Christentums aufnahmen, um sie politisch umzusetzen, blieben die Päpste in der Sklavenfrage lange bei ihrer moraltheologischen Zurückhaltung und sprachen sich erst im 19. Jahrhundert entschieden gegen die Sklaverei aus, als die nordamerikanischen Christen längst die Pionierarbeit geleistet hatten.

3. Das heißt: Nur im Christentum wird Sklaverei überhaupt zum moralischen Problem, einzig die Christenheit leitete folgerichtig ihre Abschaffung ein. Während die großen Philosophen der Aufklärung die Sklaverei noch im späten 18. Jahrhundert mit rassistischen Argumenten rechtfertigten, hatte das Wirken von Christen in Nordamerika längst zur Ächtung von Sklavenhandel und Sklavenbesitz beigetragen. Sie setzten sich für die Würde und Freiheit der Sklaven ein, weil sie in der christlichen Botschaft von der Erlösung des Menschen durch den Sühnetod Christi das Motiv für die Befreiung aller Menschen entdeckten. Die Christenheit sorgte damals ganz konkret dafür, dass es Freiheit für alle Menschen gibt, weil alle Menschen als Ebenbilder Gottes die gleiche Würde haben – ungeachtet ihrer Herkunft und Hautfarbe, weil alle Menschen von Christus „zur Freiheit befreit“ wurden (vgl. Gal 5, 1).

Das Ende der Sklaverei hängt also eher mit christlichen Prinzipien als mit kirchlichen Institutionen zusammen (oder gar mit der Aufklärungsphilosophie – die hat sich in dem Kontext nun wirklich nicht mit Ruhm bekleckert). Tatsächlich kann man den Freiheitsdiskurs von zwei Seiten betrachten – einerseits in einer langfristigen ideengeschichtlichen Perspektive, andererseits in einer kurzfristigen rechtshistorischen Sicht; diesen Gedanken entfaltet Hans Joas in Die Sakralität der Person. Eine neue Genealogie der Menschenrechte. Langfristig war die Triebkraft des Christentums entscheidend, damit die Idee der Freiheit aus dem Gedanken der geschöpflichen Würde des Menschen und als Ausdruck der besonderen Stellung, die der menschlichen Person durch die befreiende Botschaft des Evangeliums Jesu Christi zukommt, Gestalt annehmen konnte. Kurzfristig betrachtet hat die Kirche bei der rechtsverbindlichen Umsetzung von Freiheitsrechten im 19. Jahrhundert gebremst.

4. Man kann es vielleicht so zusammenfassen: Ohne die Institution Kirche als politisch wirksamer Machtfaktor, als weltliche Repräsentation der Christenheit wäre die Idee der politischen Freiheit möglicherweise früher und flächendeckender umgesetzt worden, ohne Christentum hingegen wäre sie mit Sicherheit gar nicht erst entstanden. Diese Differenz zu machen – zwischen Leben und Lehre – ist leider nötig. Christen sind Menschen. Sie sind insoweit nicht besser als Nicht-Christen. Sie haben es aber besser, weil sie im Christentum eine Orientierung vorfinden, auf die sie im Glauben immer wieder verwiesen werden. In jedem Gottesdienst, in jedem Gebet. Der Ritus ist liturgisch geprägt vom Bekenntnis der Schuld, der Bereitschaft zur Vergebung, der Chance zur Umkehr, der Kraft des Neubeginns und der Hoffnung auf Heil. Das stärkt und befreit – Voraussetzungen dafür, auch Anderen Mut zu machen und Freiheit zu ermöglichen.

(Josef Bordat)

Gerade heute

Heute vor 71 Jahren trat das Grundgesetz in Kraft. Darin stehen einige Freiheitrechte, die jedem Bürger zukommen. Zum Beispiel, dass jeder das Recht hat, seine Meinung zu äußern. Und das dieses Recht unabhängig vom Wahrheitswert des Gemeinten gilt. Das steht da so nicht, ergibt sich aber aus dem Recht, weil diesem keine Pflicht zur Information korrespondiert. Ich darf mich über Sachverhalte äußern, von denen ich nichts verstehe.

An manchen Tagen bin ich wütend auf all jene, die dieses weite Konzept der Meinungsfreiheit initiiert, durchgesetzt und bestätigt haben (und das waren in den letzten 71 Jahren einige). Dann wünschte ich mir, dass es auch für Meinungsäußerungen gewisse sachliche Hürden gibt. Dass man mindestens 120 Stunden Geschichtsunterricht nachweisen muss, bevor man als Meinungsäußerungen verkleidete Nazi-Vergleiche überhaupt nur anstellen darf.

Dem ist aber nicht so. Man darf heute, am Grundgesetztag (der auch ein Feiertag werden sollte – mindestens alle fünf Jahre), offenbar den verdienten Virologen Christian Drosten in die Nähe Josef Mengeles rücken, der als Lagerarzt im KZ Auschwitz furchtbare (und wissenschaftlich furchtbar sinnlose) Menschenversuche durchführen ließ. Man darf sich heute, mitten in Berlin, einen an den „Judenstern“ erinnerndes Abzeichen mit der Aufschrift „ungeimpft“ ans Revers heften, um sich als Opfer eines angeblichen „Corona-Faschismus“ zu stilisieren.

Und die „Merkel-Diktatur“, die uns Tag und Nacht brutal unterjocht, schaut tatenlos zu. Sie weiß eben, welche Vorgaben das Grundgesetz macht. Das Grundgesetz gibt die Freiheit, auch größtmögliche Dummheiten zu begehen. Doch das Recht, seine Meinung frei äußern zu dürfen, beinhaltet nicht das Recht, die Würde des Menschen zu verletzen. Es beinhaltet auch nicht das Recht, von Kritik und Widerspruch verschont zu bleiben. Denn das Recht, seine Meinung frei äußern zu dürfen, beinhaltet, dass auch andere dieses Recht haben und davon Gebrauch machen. Und das sollten jetzt möglichst viele tun, damit dieser unfassbare Irrsinn sich nicht weiter ausbreitet.

(Josef Bordat)

Bestellt – und nicht abgeholt

Was wie ein Markt organisiert wird, reagiert auch wie ein Markt.

Leihmutterschaft – über kaum ein Thema wird im Rahmen der so genannten Reproduktionsmedizin so heftig gestritten. Einige wollen sie in Deutschland erlauben, andere – darunter die Kirchen – warnen. In der Corona-Krise zeigt sich deutlich, welcher Logik die Leihmutterschaft folgt: der des Marktes. Mit allem, was dazu gehört.

Offenbar warten in der Ukraine einige hundert Babys auf ihre Besteller, wie der Focus berichtet. Die Auftraggeber der Leihmütter können wegen coronabedingter Reise- und Handelsbeschränkungen einer vertragsgemäßen Abnahme nicht nachkommen. Der Annahmeverzug zeigt die Crux der zeitgenössischen Reproduktionsmedizin: der Mensch wird verzweckt.

Das widerspricht dem Konzept der Menschenwürde in unserem Grundgesetz. Der Begriff taucht in der Verfassung nicht nur an prominenter Stelle auf (gleich zu Beginn nämlich), sondern muss u.a. im Anschluss an Kants Humanitas-Formel des Kategorischen Imperativ („Handle so, daß du die Menschheit, sowohl in deiner Person als in der Person eines jeden anderen, jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloß als Mittel brauchst.“) gedeutet werden: Die Würde des Menschen ist demnach verletzt, „wenn der konkrete Mensch zum Objekt, zu einem bloßen Mittel, zur vertretbaren Größe herabgewürdigt wird“ (Dürigsche Objektformel).

In der typischen Marktkonstellation der Leihschwangerschaft wird menschliches Leben gleich doppelt instrumentalisiert: die Leihmutter und der in ihr heranwachsende Mensch sind beide bloß Mittel zum Zweck – die Leihmutter, weil lediglich ihr Körper gebraucht wird, das Kind, weil es einem unbändigen Wunsch der genetischen Eltern entspringt. Zwei Menschen, zwei Objekte.

Wer sich für diese Vermarktung von Menschen einsetzt, kann nicht erwarten, dass ausgerechnet dieser Markt aus dem Regelwerk und Reaktionsspektrum des allgemeinen Marktsystems herausfällt. Wer sich für diese Vermarktung von Menschen einsetzt, erteilt der Würde des Menschen eine Absage.

(Josef Bordat)

Jenseits von Viganò und Müller. Zwölfteilige Serie „Katholizismus und Wissenschaft“

Hier noch einmal die zwölf Folgen der kleinen Serie „Katholizismus und Wissenschaft“ auf einen Klick.

Einige Bischöfe verbreiten Verschwörungstheorien, aber…

…in der Kirche glaubte auch im Mittelalter niemand daran, dass die Erde eine Schreibe sei. – Teil 1

…es waren christliche Ordensleute, die uns die Bedeutung der Arbeit lehrten. – Teil 2

…es waren christliche Missionare, die klassische Bildung und Bücher nach Mitteleuropa brachten. – Teil 3

…es war die Kirche, die Universitäten gründete. – Teil 4

…es war ein Katholik, der das heliozentrische Weltbild etablierte. – Teil 5

…es war ein katholischer Ordensmann, der die Grundlagen der Genetik fand. – Teil 6

…es war ein Katholik, der die Urknall-Theorie aufstellte. – Teil 7

… es war ein Katholik, der die Theorie der Materiewellen entwickelte. – Teil 8

…es war ein Katholik, der die genetischen Ursache des Down-Syndroms entdeckte. – Teil 9

… es war ein Katholik, der zum Leitbild ganzheitlicher Medizin wurde. – Teil 10

…es war ein Katholik, der Milch haltbar machte und Impfungen ermöglichte. – Teil 11

…aber viele Katholiken lehnen sie entschieden ab. – Teil 12

(Josef Bordat)