Karneval und Fasching im Radio Horeb

Heute und morgen Nachmittag um 16:30 Uhr Radio Horeb einschalten und Humorvolles genießen.

Bevor dann wieder alles vorbei ist.

Ihr und Euer

Josef Bordat

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Weltgebetstag der Frauen 2019

Herzliche Einladung zum heutigen Weltgebetstag der Frauen!

Anlässlich des Weltgebetstags der Frauen (Leitwort: „Kommt, alles ist bereitet“, Land: Slowenien) sind heute Christinnen und Christen aus dem Süden Berlins in unserer Gemeinde Mater Dolorosa zu Gast.

Um 17 Uhr geht es los. Noch einmal: Herzliche Einladung!

(Josef Bordat)

Nur noch bis Ende des Jahres!

In der Mediathek von Bibel TV können Sie eine von Kirche in Not produzierte Sendung sehen, die in der Reihe „Glaubenskompass“ das Thema „Frauen in der Kirche“ behandelt.

Zu den hartnäckigsten Vorurteilen, denen sich die Kirche immer wieder ausgesetzt sieht, gehört ihre vermeintliche Frauenfeindlichkeit, die es z.B. nicht zulasse, dass Frauen Priester werden können. Ist die Kirche nur ein „Klub der alten Männer“? Ist das Christentum eine Religion, die den Mann mehr achtet als die Frau? Über diese Fragen spreche ich mit Volker Niggewöhner.

Schauen Sie mal rein. Doch lassen Sie sich bis dahin nicht zu viel Zeit: Der Beitrag ist nur noch bis Ende des Jahres in der Mediathek.

(Josef Bordat)

Engel

Engel sind beliebt. Nicht nur in vielen Religionen, auch in der Populärkultur spielen Engel eine wichtige Rolle. Drei Engel für Charlie, die „gelben Engel“ eines deutschen Automobilclubs, Send me an Angel oder auch – wer es noch kennt – Hubert Kahs Engel 07: „Jemand nahm den Kontakt auf / Engel 07 / in mir kam ein Verdacht auf / ist sie ein himmlischer Spion?“. Engel sind allgegenwärtig. Engel haben Konjunktur. Der populär-esoterische Engelglaube blüht.

Alles, was sonst noch zum Thema „Engel“ zu sagen wäre, also die Antworten auf Fragen zum Wesen („Wie muss ich mir einen Engel vorstellen?“), zur Position („Finden sich in der Bibel überhaupt hinreichend Hinweise auf die besondere Stellung von Engeln?“) und zur Bedeutung von Engeln („Was hab ich persönlich mit Engeln zu tun?“), können Sie sich heute in der Radio Horeb-Sendung „Katechismus“ (16:30 Uhr) anhören.

(Josef Bordat)

Und noch einmal: Zölibat

Ist der Zölibat Schuld an sexuellen Übergriffen von Priestern?

Das wurde ich kürzlich gefragt. Nicht zum ersten Mal. Dahinter steckt für mich die Vorstellung, dass ein Mann, der keine Frau hat, irgendwann zwangsläufig sexuell übergriffig werden müsse – von Natur aus Täter. Dem ist nicht so. Entsprechend gibt es keinen kausalen Zusammenhang zwischen Zölibat und Missbrauch, dass man also meinen sollte, zölibatär lebende Männer würden „aus der Not heraus“ zu Missbrauchstätern.

Aber: Die zölibatäre Lebensform war (und ist) attraktiv für Männer, die ihre (gesellschaftlich nicht akzeptierten) sexuellen Präferenzen heimlich ausleben wollen, während sie nach außen hin ein anerkanntes Leben führen, das Niemanden Verdacht schöpfen lässt. Zugleich haben sie in der pastoralen Arbeit tagtäglich Zugang zu Kindern und Jugendlichen. Das ist ein Problem – nicht nur der Kirche, sondern aller Einrichtungen der Erziehungs- und Bildungsarbeit.

Der Zölibat ist also nicht die Ursache von sexuellem Missbrauch, er kann aber die Wirkung haben, die Wahrscheinlichkeit für sexuellen Missbrauch in entsprechend organisierten Lebensformen zu erhöhen, weil er potentielle Täter anzieht.

Alles, was ich sonst noch zum Thema „Zölibat“ zu sagen habe, können Sie sich heute in der Radio Horeb-Sendung „Katechismus“ (16:30 Uhr) anhören oder hier durchlesen.

(Josef Bordat)

Erzbischof Koch packt Geschenke ein

Mit dem Projekt „Gott – mitten im Leben“ soll in der weitgehend areligiösen deutschen Hauptstadt der Glaube an Jesus Christus bezeugt werden. „Das ist unsere Hauptaufgabe“, sagt Berlins Erzbischof Heiner Koch.

Mit einem Heft greift das Erzbistum Berlin die Frage nach Gott in einer sehr elementaren Weise auf. Impulse, Bilder, Geschichten regen zum Nachdenken an, wie und wo wir Gott im Alltag begegnen können. Dazu gibt es Geschenkpapierbögen. Ein Wimmelbild lädt augenzwinkernd ein, die Protagonisten der Weihnachtsgeschichte zu entdecken.

Auf der Innenseite steht das Motto in neun Sprachen: „Gott kommt. Mitten ins Leben. Frohe Weihnachten!“ Auf deutsch, englisch, französisch, spanisch, italienisch, portugiesisch, polnisch, kroatisch, arabisch. Vielsprachig, wie das Erzbistum Berlin.

Das Erzbistum möchte damit „Lust machen, die eigenen Weihnachtsgeschenke mit dieser Weihnachtsbotschaft einzupacken – oder einpacken zu lassen“. Erzbischof Heiner Koch wird dabei tatkräftig mithelfen: An den ersten beiden Adventssamstagen wird er Geschenke einpacken, am Samstag, 1.12., von 17:30 bis 18:15 Uhr im „KaDeWe“ und am Samstag, 8.12., von 14:30 bis 15:15 Uhr in der „Galeria Kaufhof“.

(Josef Bordat)